Unser Selbstbild

 

MITEINANDER in Ronsdorf - der Name ist Programm!

 

Wofür steht MITEINANDER?


Miteinander in Ronsdorf - das ist unser Name und gleichzeitig unser Programm:


MITEINANDER: Die Buchstaben unseres Namens inspieren für eine kurze Vorstellung, was wir wollen: Sie bieten einen kleinen Einblick, wer wir sind, was wir wollen und wohin es gehen soll.


Wir sind und bleiben auf dem Weg.

 
M - Migration und Mitarbeit
Zu uns kommen Menschen nach Ronsdorf mit Migrationshintergrund. Wir nehmen sie in unsere Mitte auf. Wir sind nicht die Alten für die Neuen, sondern pflegen ein Miteinander auf Augenhöhe.

I - Inspiration und Integration
Die Mitarbeitenden sind inspiriert, sie wollen einander unterstützen durch flexible, unkomplizierte Hilfe, Fortbildungen und regelmäßigen Austausch. Mittendrin sollen sich die Menschen aus verschiedenen Kulturen integrieren in beide Richtungen. Das ist unsere Vision.

T - Trägerschaft und Transparenz
MiR e. V. wird getragen von den vier Ronsdorfer Kirchengemeinden (Evangelische Kirchengemeinde, Freie evangelische Gemeinde, Katholische Kirche, Reformierte Kirchengemeinde) und fungiert als selbstständiges Gegenüber und souveräner Akteur für Einzelne, das Quartier, die Stadt und den Ortsteil.


Wir wünschen und leben Transparenz gegenüber den Mitarbeitenden, Trägern und der Öffentlichkeit. Unsere Arbeit in den Bereichen Soziales und Schule ist verbindlich und überschaubar, um der einzelnen Menschen willen. Wir prüfen unsere Aufgaben und sagen bei Überlastung auch mal nein. Wir akzeptieren unsere religiöse und soziale Herkunft und achten unsere eigene Prägung.

E - Engagiert und einladend
Über 30 engagierte Mitarbeitende im Quartier sind die Mitte und der Motor des Vereins. Wir arbeiten verlässlich, motiviert, engagiert und effektiv.


Diese Erfahrung ist ein großes Geschenk für uns und bleibt andauernde Herausforderung. Dabei ist es unser Anspruch, einladend zu sein für jede und jeden, die guten Willens sind und sich mit uns auf den Weg machen.

I - Institution und Interesse
Wir sind als Verein eine Institution im und für das Quartier. Wir pflegen einen guten Kontakt zu der Öffentlichkeit, der Presse, dem Stadtteil Ronsdorf, dem Rat und der Verwaltung. Dadurch haben wir einen kurzen Draht zu den Mitarbeitenden des Stadtteils im Quartier und den anderen Trägern.


Gleichzeitig sollen die Menschen spüren, dass „Miteinander" bedeutet: Wir sind an jeder und jedem persönlich interessiert.

N - Nähe und Nachbarschaft
Wir sind nah bei den Menschen, interessiert, einladend, beteiligend und partnerschaftlich, und pflegen eine Willkommenskultur.


MiR agiert mitten im Rehsiepen als Teil der Nachbarschaft der verschiedenen Kulturen.

A - Armut und Aufbruch
Der aktuelle Armutsatlas zeigt einen dringenden Handlungsbedarf im Rehsiepen. Deshalb kooperieren wir mit der öffentlichen Hand, um die Betroffenen zu unterstützen. Wir sind im Quartier präsent und bieten Hilfe an. Darüber hinaus haben wir das Übergangswohnheim Salscheid im Blick.


Wir werden initiativ und wagen Neues. Aufbruch prägt unsere Vision und die Strategie unserer lebendigen Quartiersarbeit. Dabei erleben wir es immer wieder, dass wir bei uns und unseren Partnern und Partnerinnen Gewohntes aufbrechen müssen, um angemessen agieren zu können.

N - Nachhaltigkeit und Neubeginn
Unsere Beziehungen, unser Lebensstil und unsere Zukunftsorientierung sind von Nachhaltigkeit geprägt. Wir sind als Akteur im Quartier sichtbar und bieten feste, verlässliche Angebote und Orte. Die Wohnung im Mohrhennsfeld 14 ist das Zentrum des Vereins. Hier bieten wir unter anderem Beratung, Deutschkurse mit Kinderbetreuung sowie Nachhilfe in Kooperation mit GbR weiter-bilden an.


Die Gartenfläche ist ein beliebter Treffpunkt mit Gartenhäusern, dem Wasserfall, Hochbeeten, einer Spielfläche und einer Reparaturwerkstatt.


Der Begegnungsraum im Kellersfeld 12 wird unterstützt von Grand City Property und der Stadt Wuppertal. Hier finden Sportangebote, Eltern-Kind-Gruppen, eine Kunstwerkstatt für Kinder und eine ganzheitliche Sprachförderung statt. So ergänzt der Neubeginn die Nachhaltigkeit. Beides ist wichtig und will gelebt werden.

D - Dankbarkeit und Dranbleiben
Wir sind dankbar und freuen uns über alles, was uns gelingt und bereits gelungen ist. Wir sind dankbar gegenüber Gott. Wir sind dankbar für alle Mitarbeitenden. Wir sind dankbar für alle Unterstützung und Ermutigung. Danke sagen wir nicht zuletzt den Menschen, die uns vertrauen und sich mit uns auf den Weg machen.


Dabei bleibt unser Anspruch: Wir bleiben dran. Wir werden und wollen weitergehen und weiterhin Trampelpfade der Hoffnung beschreiten.

E - Eingetragen und erdverbunden
Wir sind seit 2021 ein eingetragener Verein (e. V.). Damit sind wir eine Organisation des öffentlichen Rechts.


Gleichzeitig wollen wir geerdet bleiben, indem wir mit den Menschen vor Ort leben und träumen.

R - Ronsdorf und Rehsiepen
Wir gehören nach Ronsdorf. Wir sind gern in Ronsdorf. Hier engagieren wir uns. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Rehsiepen, wir haben aber auch den Salscheid im Blick. Damit erreichen wir ca. 2.500 von den 22.000 Ronsdorferinnen und Ronsdorfern.


Wir haben einen guten Kontakt zur Bezirksvertretung und arbeiten in den Arbeitskreisen Rehsiepen und Ronsdorf mit. Wir haben einen guten Draht zur örtlichen Presse.

Miteinander – dies ist die Orientierung in unserem Verein
Mit dieser Ausrichtung und Einladung bleiben wir unterwegs: Herzlich willkommen an alle, die mitarbeiten möchten.


Achim Heckel